Herzlich Willkommen auf bernhard-soldwisch.de

Hier finden Sie alles wissenwerte und interessante über Bernhard Soldwisch und seine Berufung  - das Online-Marketing.
Das Thema Online-Marketing ist in den letzten 10 Jahren immer weiter gewachsen und hat sich nicht nur ins Berufsleben sondern auch sehr stark ins Privatleben integriert. So gut wie jeder Deutsche besitzt einen Computer, einen Internetzugang und eine eigene E-Mail Adresse. Für welche Bedürfnisse das Internet in den verschiedenen Zielgruppen genutzt wird, so Bernhard Soldwisch, hängt in großem Maße von den demographischen Daten ab:

  • Alter
  • Beruf
  • Einkommen
  • Gesellschaftsschicht
  • Hobbys
  • und vieles mehr

Um als Unternehmen erfolgreiches Online-Marketing zu gestalten und das grundlegende Zeil der Umsatzsteigerung zu erreichen, muss eine andauernde Beobachtung des Mediums Internet stattfinden. Jeder Unternehmer und Marketeer muss sich auf dem Laufenden halten und immer up-to-date sein. Das hat auch Bernhard Soldwisch früh erkannt und so ein fundiertes Wissen im Bereich Onlinemarketing angesammelt. So kann er jedwedes Ziel durch Wissen, Aktualität und Erfahrung für seine Kunden erreichen.

 

Schlicht ist das neue grell

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 June 2012

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Understatement weckt Neugier

Auch Kunstevents, die in regelmäßigen Abständen und an bekanntem Ort stattfinden, können ihre Besucherzahlen und den Bekanntheitsgrad noch steigern.
Dabei gibt es ganz unterschiedliche Marketingstrategien, wie Bernhard Soldwisch betont. Neben der Abbildung eines oder mehrerer Werke bekannter Künstler - als die Hauptwerke der Ausstellung - gibt es auch das Prinzip des Understatements und der Neugier. Dies können Sie derzeit auf vielen Plakatwänden sehen. Bernhard Soldwisch findet auffallend dass hier nur eine einzige Hintergrundfarbe gewählt wird. Ein kleiner Text weist auf "eine Kunstausstellung in Kassel" hin. Treffliches Understatement immerhin für die größte, regelmäßig stattfindende Ausstellung in Kassel. Auf einem ähnlichen Niveau wie die Biennale in Venedig angesiedelt ist diese schlichte Präsentation schon beeindruckend. Bernhard Soldwisch empfiehlt im Falle dieser Understatement-Strategie allerdings zusätzlich die Angabe einer Internetadresse oder Hotline, damit eine Kontaktmöglichkeit zum Veranstalter bestehen kann.
Wenn Sie also einen schlichten Hintergrund wählen und mit einer Aussage neugierig machen wollen, dann sollten Sie lt. Bernhard Soldwisch nicht die Detailangaben vergessen.


Kontraste zur Umsatzsteigerung

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 May 2012

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Werbekampagne ist nicht gleich Werbekampagne

Ein Produkt zu bewerben, verlangt verschiedene Methoden, um den Konsumenten mit einer Werbebotschaft zu erreichen.

Bernhard Soldwisch sieht die Methode von "Abercombie&Fitch" als besonders gelungen. Eigentlich geht es um normale Teenager-Mode, die in Deutschland gar nicht so gut ankommt. Glaubte man. Mit einer raffinierten Kampagne schafft es der College-Stil-Spezialist, sein Produkt auch unter der deutschen Jugend zu verbreiten. Spießige Mode für eine offene ausgeflippte Jugend. Bernhard Soldwisch weiß wie es funktioniert.

Das Produkt wird ganz einfach im Kontrast zu etwas Beliebtem angeboten. Auch Bernhard Soldwisch bedient sich dieser effektiven Werbemethode häufig. Wie es funktioniert? "Abercombie&Fitch" lässt die Kleidung von ausgeflippten Typen tragen, die noch dazu ihren sportlich durchtrainierten Körper und ihre glatt rasierte Brust zeigen. Typische Merkmale der heutigen deutschen Jugend: straffer Körper - glatte Haut. In Kombination mit dem Produkt verwendet auch Bernhard Soldwisch bewusst solche Trends, um ein "neues" Produkt an den "Mann" zu bringen.


Schritt für Schritt aus der Versenkung

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 May 2012

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Mit TV-Spots und Imagekampagnen soll Penny aus den roten Zahlen

Der Discountermarkt Penny, der zur Rewe-Group zählt, soll nun über eine großangelegte Kampagne wieder aus den roten Zahlen bewegt werden.
Dafür werden erstmalig überhaupt in Deutschland hauseigene Produkte auch unter dem Namen "Penny" vertrieben. Für diese Produkte, so der Experte für Werbung Bernhard Soldwisch, wird nun auch ein nicht unwesentliches Werbebudget in Anzeigen und TV-Spots investiert. Die langfristig angelegte Kampagne soll bis Ende 2013 aufgebaut werden und zeitgleich mit dem Produktsortiment erweitert werden.

Bernhard Soldwisch begrüßt den neuen Weg, den die Marke Penny damit versucht einzuschlagen. Während andere Discounter in der Regel von der Vermarktung eigener Produkte unter dem eigenen Namen absehen, bekennt sich Penny damit zu seinen Wurzeln. In Verbindung mit den TV-Spots, den Printanzeigen und der geplanten Werbung im öffentlichen Radio, könnte Penny damit ein neuer Aufschwung gelingen, findet auch Bernhard Soldwisch. Dennoch ist es für Penny weiterhin ein langer Weg, für den erst der Grundstein gelegt wurde.


Product Placement wird zu einer respektablen Werbeform

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 May 2012

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Produktplatzierungen werden zunehmend genutzt

Bernhard Soldwisch freut sich, dass das Privatfernsehen zunehmend auch ein geeigneter und zielgruppenfokussierter Werbeplatz für Produktplatzierungen sein kann.

Denn es ist noch nicht lange her, dass die Produktplatzierung - weil verdeckt durchgeführt - keinen guten Ruf hatte. Dort wurden in Filmen und Serien Produkte in die Handlung und das Skript eingebaut und der Zuschauer nicht einmal darauf hingewiesen, wie Bernhard Soldwisch betont. Inzwischen ist die Scheu der Werbetreibenden vor der Öffentlichkeit aber gewichen! Und so gibt es demnächst - beispielsweise in Mainz - ein Kunstflugrennen namens "Red Bull Air Race". In Fernsehübertragungen wird dann darauf hingewiesen, dass erst das Produkt dieses Event möglich macht.
Da auch der langjährige Werbeclaim mit Fliegen zu tun hat ergibt sich hier eine optimale Kombination. Deshalb vertritt Bernhard Soldwisch die These, dass auch eine Einblendung "Unterstützt von Produktpartnern" ganz und gar nicht störend ist. Offenheit und Transparenz führen hier zum bestmöglichen Werbeergebnis.


Aktuelles im Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 May 2012

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Fit und sportiv? Madonna und der Smirnoff Vertrag

Da staunt nicht nur Bernhard Soldwisch, denn Madonna, die Popikone, die gerade durch ihre beneidenswerte Fitness stets Furore machte, hat sich nun mit dem Wodkahersteller Diageo zusammen getan.

Es wird also eine auf 200.000 begrenzte Anzahl von Smirnoff-Flaschen geben, die den Namen von Madonna tragen. Ob das wohl gut geht - für Madonna, fragt sich Bernhard Soldwisch. Wollen Wodkafans etwas Anderes als Schlittenhunde, ewiges Eis und harte Kerle sehen?
Madonna macht grundsätzlich nichts ohne Kalkül, und durch diese Kooperation wird ihr neues Album MDNA sicher gut beworben. Dennoch: Eine der Grundregeln im Marketing bzw. in der Werbung lautet ja nun, dass Werbeträger und Beworbenes unbedingt zusammen passen müssen. Bernhard Soldwisch vermutet, dass diese Wodkamarke also auch eine Umwidmung bekommen wird, weg vom harten Männergetränk zu einem spaßigen Partygetränk, auch für Frauen.
So kann man also davon ausgehen, dass es bald in der Welt der harten Getränke noch mehr Stars geben wird.


Twitter wird echte Konkurrenz

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 April 2012

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Social Media: Twitter holt auf

Social Media Marketing gehört bereits für viele Unternehmen zum unverzichtbaren Bestandteil ihrer Marketingstrategie.

Insbesondere das soziale Netzwerk Facebook gilt als beliebte Plattform, um Kundenkontakte und im Idealfall natürlich auch Umsätze zu generieren. Bernhard Soldwisch, einer der führenden Experten auf dem Gebiet Social Media Marketing, sieht ihn der Plattform Twitter nun eine echte Konkurrenz des Marktführers Facebook.

Bernhard Soldwisch zitiert einen Bericht des Nachrichtenmagazins Focus, das sich seinerseits auf eine Meinungsforschungsstudie bezieht. Bernhard Soldwisch erläutert, dass die Ergebnisse dieser Studie belegen, dass Twitter im März dieses Jahres erstmalig mehr als 4 Millionen Nutzer der Plattform verzeichnen konnte. Galt die Kurznachrichtenszene von Twitter innerhalb der Marketingbranche in der Vergangenheit eher als vernachlässigbare Größe, so wird sie zunehmend auch für Marketingexperten interessant, die alle Potenziale des Mediums Internet nutzen wollen.
Social Media Marketing ist allerdings äußerst komplex und so sollten Unternehmen dieses Thema Experten wie Bernhard Soldwisch überlassen, die ihr Handwerk verstehen und bereits zahlreiche Kampagnen zum Erfolg geführt haben.


Emotionen wirken

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 April 2012

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Schock-Marketing

Ein bisschen musste Bernhard Soldwisch schon schmunzeln, als er das Video sah, dass den neuesten Werbegag des TV-Senders TNT in einer beschaulichen belgischen Kleinstadt zeigte.
Der Pay-TV-Sender hatte mitten in der Fußgängerzone unübersehbar einen leuchtend roten Knopf angebracht - mit der Aufschrift: "Push To Add Drama".

Die anfängliche Skepsis der Passanten wundert den Marketing-Experten Bernhard Soldwisch nicht - umso turbulenter ging es aber dann zu, nachdem doch jemand gewagt hatte, den gefährlichen Knopf zu drücken. Prügeleien mit danach schwer Verletzten, eine Schießerei auf offener Strasse und ähnliches konnten die Passanten als zwar gestellte, aber sehr realistisch wirkende Szenen erleben. Schockierte Gesichter und ein leichter Anflug von Panik bei vielen waren dann die Folgen.

Anscheinend, so denkt sich Bernhard Soldwisch, haben die Marketing-Leute vom Sender aber dennoch aufs richtige Pferd gesetzt. Das Video über das Kleinstadt-Spektakel, so fand Bernhard Soldwisch heraus, wurde schon nach kurzer Zeit mindestens 21 Millionen Mal angeklickt - das ist rekordverdächtig. Wenn auch Menschen zu erschrecken schon hart an der Grenze ist bei der Werbung.


Richtig oder falsch?

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 April 2012

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Echte Reue oder auch nur ein Marketing Trick?

Nicht erst seit der Werbekampagne, in der ein an AIDS Sterbender für Benetton "wirbt", weiß man, dass schlechte Publicity auch Publicity ist, und oft sogar eine besonders schlagkräftige.
Nun fragt sich Bernhard Soldwisch, ob der Skandal, der sich um die "Maredo" Kampagne der Agentur Scholz & Friends rankt, nicht auch ein clever inszeniertes Stück Werbegeschichte ist, bei dem sowohl Maredo (die ja nicht mehr unbedingt in aller Munde befindliche Steakhauskette, und dies buchstäblich gemeint) als auch Scholz und seine Freunde nicht gewinnen.
Denn, das weiß Bernhard Soldwisch als Beobachter der Szene auch, Moral ist eine sehr subjektive und wandlungsfähige Sache, nichts Festes, Allgemeingültiges. Und, wer denkt nicht im Stillen, dass die "Körnerfresser" (Tofu kann hier synonym für Körner eingesetzt werden) sich für etwas Besseres halten? Die Kampagne, bei der Tofu als "schwules Fleisch" bezeichnet wird, ist doch irgend wie anders, oder? Auf jeden Fall stellt Bernhard Soldwisch fest, dass sie wirkt.


Trends zu Werbemaßnahme ausbauen

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 April 2012

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Werbebotschaft via Urban Knitting

Urban Knitting ist ein bunter Trend, bei dem öffentliche Orte, etwa Denkmäler, mit Gestricktem dekoriert und somit zu einem besonderes Blickfang werden.
So erhält beispielsweise eine Staue eine farbenfroh gestrickte Mütze oder ein anderes textiles Accessoire. Bernhard Soldwisch sieht hierin die Chance, Logo und Name eines Unternehmens oder gar einen passenden Werbeslogan samt Homepageangabe einzubinden.

Denn die auffälligen Strickerein haben eine sehr hohe Aufmerksamkeitswirkung, ziehen Blicke auf sich und werden gern fotografiert. Die Werbewirkung ergibt sich laut Bernhard Soldwisch auch dadurch, dass entsprechende Bilder gern in sozialen Netzwerken geteilt oder gar von der regionalen Presse thematisiert werden. Unternehmen haben so die Möglichkeit, mit ihrer Werbung aufzufallen, aber auch positiv im Gespräch zu bleiben. Urban Knitting kann für Bernhard Soldwisch somit effektiver sein als klassische Werbeanzeigen, die eher wenig beachtet werden.


Wer liest sie denn?

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 March 2012

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Bernhard Soldwisch: Marketing fürs E-Book

1,6 Millionen Menschen besaßen laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Januar 2012 einen Reader fürs E-Book. Das sind mehr als viermal so viele wie im Jahr zuvor.

Aus Sicht von Bernhard Soldwisch ist es den Marketingleuten gelungen, das E-Book auf den Markt zu etablieren - zumindest gibt es jetzt eine feste Nische. Nach Angaben der GfK lesen nur 1,2 Prozent der Verbraucher E-Books, immer noch ziehen die meisten die Papiervariante vor. Der typische Leser der E-Books soll nach der GfK ein Alter von 40 bis 49 Jahre haben sowie über ein höheres Einkommen verfügen. Das hat Bernhard Soldwisch dann doch überrascht. Bernhard Soldwisch hätte den E-Book-Leser unter den jungen Konsumenten vermutet.

Daher empfiehlt Bernhard Soldwisch, beim Marketing von E-Books verstärkt die mittleren Generationen anzusprechen. Allerdings werden der Studie zufolge vor allem Fantasybücher und Werke der Science Fiction als E-Book heruntergeladen. Verlage und Autoren sollten also besonders bei Büchern der Phantastik für die E-Book-Variante werben.


Wie benutzt man eine fiktive Person?

Posted by Bernhard Soldwisch on 22 March 2012

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Aktuelles aus dem Marketing

Marketing und Werbung sind Teilbereiche der heutigen Wirtschaft, welche speziell für den Handel und deren möglichen Warenabsatz elementar wichtig geworden sind, erklärt Bernhard Soldwisch.

Überaus interessant ist hierbei natürlich auch die Frage, wie man den fiktiven Max Mustermann am Besten ansprechen kann, so dass dieser auch die beworbenen Produkte und Dienstleistungen als mögliche Käufe ins Auge fasst. Speziell im Internet sollte auf den Max Mustermann zugegangen werden, denn aufgrund der Konkurrenz gilt es definitiv sich mit einem speziellen Werbeangebot zu platzieren.
Daher ist auch das Onlinemarketing ein sehr aktueller Trend, welcher das Marketing im Allgemeinen revolutioniert. Potentielle Kunden in Form des Max Mustermann anzusprechen und Aktionen zu starten stellen das A und O dar, wenngleich diese im Vorfeld geprüft und getestet werden sollten, bemerkt Bernhard Soldwisch und mahnt seine Kunden darauf zu achten.


Wenn mein Hund seine Statusmeldung verändert

Posted by Autor on 12 March 2012

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Bei „wer-kennt-wen.de“ ein Profil für Haustiere anlegen

Das soziale Netzwerk „wer-kennt-wen“von RTL erlaubt in Zukunft auch Tierprofile.

Mitglieder können nun Profile für ihre Haustiere anlegen. So soll der Austausch mit anderen Tierbesitzern angeregt werden, erklärt Bernhard Soldwisch. Den Gedanken in Reinform verfolgt seit August 2011 Klambt mit „My Social Patwork“. Geschäftsführerin von „wer-kennt-wen“, Eva Maria Bauch, erklärt man wolle so Nutzern ermöglichen ihren Alltag besser abzubilden.
Das Netzwerk soll auch in Zukunft mit weiteren Features ausgebaut werden. Laut Unternehmen wurden bis jetzt 180.000 Tierprofile angelegt.
Tierbesitzer Bernhard Soldwisch ist sich nicht sicher ob dies sein muss, findet aber den Erfindungsreichtum sehr gut. Die soziale Plattform „wer-kennt-wen.de“ leidet unter sinkenden Besucherzahlen. Im Januar verlor das Netzwerk gegenüber Dezember 2,94%. Vergleicht man die 73,41 Millionen Besuche mit den 154,15 Millionen im Januar 2011, zeigt sich ein Rückgang von 52 Prozent.


Funktionieren die Werbeplätze auf den digitalen Gimmicks?

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 March 2012

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Werbung auf Tablet-PCs

Während nur knapp 20 Prozent der Smartphone-Nutzer Werbung anklicken, sind es schon auf Tablet-PCs schon fast 5 Prozent mehr.

Und über 10 Prozent haben direkt einen Einkauf getätigt, sagt Bernhard Soldwisch. Nielsen hat die Umfrage „Connected Devices Report“ durchgeführt und Smartphone und Tablets-Nutzer zu ihrem Nutzungsverhalten und der Werbewirksamkeit befragt. Die klaren Ergebnisse zeigen, dass auf Tablet-PCs die Werbung länger im Gedächtnis bleibt und auch eher zum Kauf anregt.
Bernhard Soldwisch schiebt das zum Teil auf die Größe der Geräte und auf die dadurch teilweise beschränkten Werbeplätze, vor allem auf Smartphones. Da aber in Deutschland bisher die Tablet-Nutzung noch recht zurückhaltend ist, wird die jetzige Werbeplatzbelegung erst einmal bleiben wie sie ist, doch die Zukunft wird zeigen, wie es weitergehen wird.


Wie Google mit seinem eigenen Netzwerk punktet

Posted by Autor on 7 March 2012

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Dank Google+ erzielt man bessere Ergebnisse in der Google Suche

Google ist dabei sein eigenes soziales Netzwerk Google+ zu etablieren.

Das hat folgenden Grund: für Google werden soziale Signale zur Berechnung der Suchmaschinen-Rankings immer wichtiger, erklärt Bernhard Soldwisch. Noch kann Google+ an Facebook und Twitter mit Erfolg nicht anknüpfen, aber das könnte sich in Zukunft ändern. Ein Vorteil von Google* ist dass es sehr gut in die Suchergebnisse integriert ist, während bei Facebook zum Beispiel, Google nicht direkt die Daten einsehen kann. Das ermöglicht Ranking Vorteiele für Google+ Nutzer.
Indem die eigene Unternehmenswebseite und eine Google+ Seite miteinander verbunden werden, können Unternehmen Google+ für die eigenen Suchergebnisse nutzen. Nutzer werden so mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Notiz von der Google-plus-Seite nehmen und diese abonnieren. Außerdem wird dann in den Google-Ergebnissen auch auf aktuelle Beiträge hingewiesen, was wiederum für ein Unternehmen interessant sein kann.


Wo sind die Internetnutzer den ganzen Tag

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 February 2012

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Nutzung des Internets

Die Nutzung des Internets wird immer Netzwerk-lastiger.

Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat im Auftrag von Bitkom eine Umfrage zur Internetnutzung durchgeführt, sagt Bernhard Soldwisch. Hierbei wurde erkannt, dass soziale Netzwerke wie Facebook und Google+ mit fast 25 Prozent die Zeitfresser schlechthin sind.
Messaging-Dienste und klassische Portale hingegen verlieren immer mehr Anteile an der Nutzungsdauer. Woran der große Nutzen der Netzwerke liegt, ist für Bernhard Soldwisch ganz klar. Durch die Verbindung von Informationen, Anwendungen, Inhalten und Freunden bekommen die Nutzer alles Gewollte direkt auf einer Plattform und aus diesem Grund ist die Nutzungsdauer hier so hoch und verweist anderen Plattformen auf die hinteren Plätze.


Vielleicht doch die falsche Wahl?

Posted by Bernhard Soldwisch on 15 February 2012

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Price als Markenbotschafter?!

Die Follower des Boxenluders Katie Price waren die Tage überrascht, über die „sinnvollen“ Tweets des Models via Twitter.

Das Model ist nicht gerade für seine intelligenten Tweets bekannt und aus dieser Tatsache wollte der Süßwaren-Hersteller Mars für sein Produkt „Snickers“ eine lustige Social-Media-Aktion machen, berichtet Bernhard Soldwisch. Denn der Claim „Du bist nicht du, wenn du hungrig bist“ sollte aus dem tölpeligen Model eine intelligente Frau machen, gleich dem Claim.
Doch diese Maßnahme ging schief, denn keiner der Follower nahm das ernst und erkannte wer eigentlich dahinter steckt und das ist das Wichtigste, sagt Bernhard Soldwisch.
Wenn den Nutzern nicht klar ist, wer hinter einer Werbeaktion steht, dann macht die Aktion verständlicherweise keinen Sinn.


Und wieder ein Negativbeispiel

Posted by Autor on 13 February 2012

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Wie mans auf Twitter nicht machen sollte

Das Fastfood-Unternehmen McDonald’s ist eigentlich im Bezug auf sein Marketing und sein Verständnis der Marketinglandschaft berühmt, doch jetzt wurde dem Konzern über Twitter ein ganz schöner Denkzettel verpasst, sagt Bernhard Soldwisch.

Das Unternehmen, das bisher auf dem Echtzeit-Kanal Twitter.com eher eine ruhige Kugel geschoben hat, wollte sein Marketing anziehen und promotete auf dem sozialen Netzwerk Image-Geschichten die mit Hashtags versehen in die Welt hinausgezwitschert werden sollten.
Bernhard Soldwisch erfuhr, dass das Follower-Echo darauf eher gering ausfiel und aus diesem Grund McDonald’s beschloss einen so genannten „bezahlten Tweet“ zu nutzen.
So dass nicht nur Follower den Tweet lesen würden, sondern jeder Nutzer. Und das war der Fehler, denn ab diesem Zeitpunkt wurde der McDonald’s-Kanal von Negativ-Tweets, von genervten Nicht-Followern überschüttet, alle mit dem fatalen Hashtag versehen, so dass jeder echte McDonald’s Follower erreicht wurde. Die richtige Reaktion aus Unternehmenssicht fehlt bis heute.


TV-Show mit den meisten Facebook-Fans

Posted by Autor on 2 February 2012

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Facebook Rekord für Berlin Tag & Nacht

Das Vorabendprogramm des TV-Senders RTL II rettet den kleinen TV-Sender zurzeit. Denn mit der Serie „Berlin – Tag & Nacht“ geht der Sender einen erfolgreichen Weg, sagt Bernhard Soldwisch.

Nach leichten Anlaufschwierigkeiten ist die tägliche Serie (Montag – Freitag ab 19 Uhr) in der werberelevanten Zielgruppe für RTL II ein echter Goldesel. Mit 10,6 Prozent Marktanteil schafft das Münchner Medienunternehmen etwas, dass sie sich kaum erträumt hatten. Zusätzlich ist die Serie das führende TV-Format auf Facebook.
Mit über einer Million Fans und fast 200.000 Fans die darüber reden ist die Aktivität auf der Facebook-Seite enorm, erklärt Bernhard Soldwisch. Zusätzlich werden die Zuschauer über das soziale Netzwerk noch näher miteinbezogen und erfahren so eine enge Bindung. Die Darsteller posten, schreiben und kommentieren in ihren Rollen mit und sind so immer mit den Zuschauern in Verbindung. In der heutigen medialen Zeit ist dieses TV-Format ein Vorbild für viele andere.


Gutschein-Anbieter werden als Werbeform anerkannt

Posted by Bernhard Soldwisch on 1 February 2012

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DailyDeal mit enormer Absatzsteigerung

Das Gutschein-Portal Daily Deal konnte im letzten Jahr seinen Absatz um das Vierfache erhöhen und Gutscheine im Wert von über 110 Millionen Euro an den Mann bringen.

Das Unternehmen, das seit Mitte letzten Jahres zu Google gehört, hatte sein Portal für die Schweiz überarbeitet und viel Energie darauf gesetzt neue Unternehmen zur Zusammenarbeit zu generieren, erfuhr Bernhard Soldwisch. Und immer mehr Unternehmen erkennen Gutschein-Anbieter als neue Werbeform an um Neukunden zu erreichen.
Bernhard Soldwisch stellt klar, dass das Couponing nicht länger ein Nischenprodukt ist sondern sich immer mehr als ein neues Werbemittel platziert. Für die Verbrauchen stellt sich ein großer Vorteil dar, der durch die richtige Aufarbeitung der Unternehmen zu einem dauerhaften Kundenverhältnis ausgebaut werden kann.


Wikipedia erklärt sich

Posted by Bernhard Soldwisch on 27 January 2012

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Wikipedia auch gegen Piraterie

Nachdem das Wissensportal Wikipedia letzten Mittwoch für 24 Stunden vom Netz genommen, ist Besitzer und Gründer des Portals sehr zufrieden mit der Aktion und sieht auch Reaktionen darauf.

Die Abschaltung war als Protest gegen zwei Gesetzesentwürfe in den USA durchgeführt worden, berichtet Bernhard Soldwisch. Doch das Wichtigste ist, dass die Unternehmen wie Google, Facebook & Co. nicht „für“ die Piraterie sind sondern die Durchführung der Gesetzesentwürfe als Zensur sehen. Die Unternehmen fordern eine Lösung um von der Zensur abzurücken aber trotzdem die Piraterie einzuschränken, weiß Bernhard Soldwisch.
Auf Grund der nationalen Begrenzungen ist es nicht weltweit möglich amerikanische Serien über legale Seiten zu sehen, und so schauen die Nutzer über illegale Portale. Wenn diese Probleme gelöst werden, dann könnte ein Teil der Piraterie gelöst werden. Die Zuständigen sollten sich zusammensetzen und an einem Lösungsansatz arbeiten.


Stars twitteren ihre Interviews weg

Posted by Autor on 25 January 2012

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Interviews werden aus dem Netz gezogen

Für immer mehr Journalisten mutiert das Internet zu einer enormen Arbeitserleichterung, nicht nur im Hinblick auf die Recherche sondern auch für Interviews mit Prominenten.

Gerade für Journalisten die mit Prominenten zu tun haben, erleichtern die sozialen Netzwerke ihre Arbeit, erklärt Bernhard Soldwisch. Denn die Promis geben von selbst und unaufgefordert kleine „Interviews“. Mit Kommentaren, Statusmeldungen & Co. ist es für die Schreiberlinge sehr viel einfacher geworden ihre Kolumnen, Reportagen und Interviews zu schreiben.
Wobei der Informationsvorsprung die Exklusivität allerdings auch auf der Strecke bleibt denn nicht nur die Journalisten lesen was Prominente twittern oder auf Facebook veröffentlichen sondern eben auch alle anderen die sich für diese Person interessieren.
Bernhard Soldwisch hofft dass sich die Journalisten auch in Zukunft um richtige Interviews kümmern, um auch wirkliche direkte Fragen und Antworten zu erhalten und nicht nur „140 Zeichen-Ergüsse“.


Der Mittelfinger gegen Diebe

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 January 2012

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Witzige Aktion gegen Video-Piraterie

Der neue Film der deutschen Rapper Sido und B-Tight läuft gerade in den Kinosälen in Deutschland.

Um gegen die Online-Video-Piraterie für ihren Film vorzugehen, griffen sie nach ungewöhnlichen Mitteln, weiß Bernhard Soldwisch. Die Filmproduktion Constantin hat zusammen mit den Rappern eine spezielle Version des Films auf einschlägigen Onlineforen veröffentlicht. Bei dieser speziellen Version bricht nach einigen Minuten der Film ab und es erscheinen Sido und B-Tight im Bild die in ganz gewohnter Manier ihrem Ärger darüber Luft machen, dass ihr Film „gerippt“ wird, erzählt Bernhard Soldwisch.
Zum Abschluss des kleinen Filmchens wird der berühmte Mittelfinger gezogen und der Film stoppt. Mit dieser originellen und innovativen Idee sind die beiden hoffentlich aussichtsreich und können so gegen die „Film-Diebe“ einen Erfolg verbuchen.


Wikipedia - OFF - vorübergehend

Posted by Autor on 17 January 2012

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SOPA und PIPA

Die Gesetzesentwürfe SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act), die zur Zeit in Amerika zur Diskussion stehen haben ein starke negative Resonanz bei den Onlineunternehmen hervorgerufen, fand Bernhard Soldwisch heraus.

Die englische Seite von Wikipedia wird am 18.01.2012 für 24 Stunden vom Netz genommen um gegen dieses Gesetz zu protestieren. Die neuen Gesetzesentwürfe sollen es Urheberrechtsinhabern leichter machen, gegen Internetpiraterie vorzugehen. Doch in dem geplanten Ausmaß ist das zuviel für die vielen amerikanischen Internet-Unternehmen.
Auch in den Reihen um Präsident Obama finden sich immer mehr Gegner dieser Entwürfe.
Bernhard Soldwisch weiß, was für elementare Veränderungen bei Durchbringen der Gesetze die Folge wären. Denn auch wenn es wichtig ist die Piraterie zu unterbinden, könne man nicht die Redefreiheit einschränken und die Weiterentwicklung des globalen Internets unterdrücken.


Gesetzentwurf in den USA

Posted by Autor on 12 January 2012

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Stop Online Privacy Act

Die US-Regierung droht derzeit mit der Verabschiedung des Gesetzes „Stop Online Privacy Act“.

Für die Online-Unternehmen wie Facebook, Amazon, Google & Co. könnte das das Aus bedeuten, fürchtet auch Bernhard Soldwisch. Denn es geht in diesem Gesetzentwurf um Urheberrechtsverletzungen. Um die Film- und Musikbranche zu schützen soll dieses Gesetz verabschiedet werden.

Die Online-Unternehmen arbeiten fieberhaft an einer Entgegnung für dieses Gesetz. Sollte es wirklich verabschiedet werden, wären die Portal-Betreiber dafür haftbar zu machen, was ihre User online stellen. Bernhard Soldwisch wartet gespannt auf die Entscheidung der US-Regierung und auf die Reaktionen der Unternehmen. Denn das würde eine grundlegende Veränderung im Online-Markt zur Folge haben.


Neue Kooperationspartner

Posted by Autor on 9 January 2012

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Telekom und Groupon

Der Telekommunikationsdienstleister Telekom geht eine Kooperation mit dem Gutschein-Anbieter Groupon ein, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Bisher ist nicht klar wie die Zusammenarbeit genau aussehen wird, es ist nur klar, dass die Kooperation für alle europäischen Länder in denen Telekom erreichbar ist, angeboten wird.
Telekom muss seine Schwächen aus den letzten Geschäftsjahren wieder aufholen und ist aus diesem Grund auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern.
Die Kooperation mit Groupon ist eines davon, weiß Bernhard Soldwisch. Man darf gespannt sein, was sich Groupon und Telekom ausgedacht haben. Denn standortbasierte Services werden immer gefragter. Für Groupon ist das die erste Kooperation mit einem Mobilfunkanbieter.


Neues Netzwerk für Produkttester

Posted by Autor on 5 January 2012

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Xpand21.net – ein soziales Netzwerk für Produkttester

Die Agentur Xpand21 hat ein neues soziales Netzwerk für Produkttester gestartet.

Dieses Netzwerk trägt den Namen und hat die Adresse Xpand21.net. Die Mitglieder des Portals werden über neue laufende Tests informiert und können die Erfahrungen eigener Tests teilen, erklärt Bernhard Soldwisch. Grund für diese Idee ist, dass Produkttests durch Verbraucher zunehmend wichtiger für Kaufentscheidungen werden. Dabei ist es wichtig glaubwürdige User-Rezensionen zu bekommen.

Folgende vier Gruppen möchte Xpand21.net für das Thema Produkttests interessieren:

  • Verbraucher
  • Produkttester selbst
  • Hersteller
  • Medien

Allen vier Gruppen diene das neue soziale Netzwerk aus unabhängigen und kenntnisreichen Produkttestern.
Sobald ein Produkt für Marktforschung und öffentliche Beurteilung zur Verfügung steht, kann der Hersteller dies den Community Managern in Form einer Anfrage übermitteln. In Foren der Community findet der Austausch über geplante und laufende Produkttests statt und in Gruppen können sich Testprojekte organisieren, erklärt Bernhard Soldwisch.


Facebook und Skype verknüpfen

Posted by Bernhard Soldwisch on 2 January 2012

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Videotelefonie für Skype

Endlich sind auch Anrufe von Skype zu Facebook möglich.

Bisher war es nur innerhalb von Facebook möglich Videounterhaltungen zu starten. Jetzt aber stellt, der zu Microsoft gehörende Internettelefonie-Dienstleister, einen Service vor, mit diesem Nutzer ihre Kontakte bei Facebook direkt von Skype aus anrufen können.


Mit diesem Schritt sollen Kommunikationshindernisse weiter aufgelöst werden so dass Kommunikation in Zukunft noch leichter fallen soll, erklärt Bernhard Soldwisch. Um diese Funktion nützen zu können muss man lediglich die Kontakte, die man bei Skype und Facebook hat, miteinander verknüpfen. Skype und Facebook verkündeten ihre Zusammenarbeit im Juli dieses Jahres, kurz nach dem Start von Google+. Man erwartete den Videochat schon früher, aber Facebook war durch den Google-Service Hangouts zusätzlich unter Zugzwang geraten, weiß Bernhard Soldwisch.


Auch bei Twitter gibt es was Neues

Posted by Autor on 29 December 2011

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Twitter baut um

Twitter verändert massiv sein Erscheinungsbild.

Es organisiert sich um die Kategorien „Startseite“, „@Verbinde“, „Entdecke“ und „Profil“. Die breite und schmale Spalte wechseln ihre Plätze. In den kommenden Wochen will Twitter nach und nach alle Nutzer auf das neue Layout umstellen. Außerdem führt Twitter neue Markenseiten ein, die Unternehmen mehr Raum bieten, sich darzustellen, weiß Bernhard Soldwisch.
Im Seitenkopf ist nun Platz für ein großes Banner. Im neuen Layout befindet der Info-Block sich links in einer schmalen Spalte, rechts daneben ist die Spalte mit den Hauptaktivitäten: Das sind je nach Rubrik Tweets von Leuten, denen man folgt und Tweets mit bestimmten Schlagworten. Das Profil zeigt eigene Tweets. Auch die mobile Seite hat Twitter überarbeitet und an einem Update der iPad-App arbeitet Twitter noch. Bernhard Soldwisch ist gespannt wie die Nutzer auf die Änderungen reagieren.


Auch Verlage springen auf den digitalen Markt auf

Posted by Bernhard Soldwisch on 27 December 2011

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Print wird immer mobiler

Immer mehr Verlage bieten mobile Applikationen für Tablet PCs oder ähnliche Geräte an.

Es sind mittlerweile über 60 Prozent aller Verlage in Deutschland. So ein Ergebnis einer Umfrage der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. An der Umfrage nahmen 71 Zeitungshäuser teil.

Der Studie nach sind die meisten Applikationen kostenpflichtig, erklärt Bernhard Soldwisch. Ein Drittel erscheint zudem mit eigenem Contet, das heißt, die Redakteure nutzen nicht nur Inhalte der Printausgabe oder der Website. Auch hier lohnt sich die hohe journalistische Qualität, bestätigt Bernhard Soldwisch.
Die Applikationen der „Frankfurter Rundschau“ und der „Rheinischen Post“ wurden bereits ausgezeichnet. Knapp 40 Prozent der Verlagshäuser haben noch keine App auf dem Markt, aber 57 Prozent von ihnen planen eine Schritt in die mobile Welt.


Die gesamte Welt der Medien

Posted by Autor on 23 December 2011

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Jugendliche von heute  nutzen die ganze Welt der Medien

Eine neue Studie zeigte dass die Nutzung moderner Medien nicht unbedingt im Gegensatz zur Verwendung klassischer Medien stehe.

Für die Studie wurden 12.000 Jugendliche im Alter  von 12 bis 19 Jahren befragt, von denen fast 90  Prozent angaben täglich oder mehrmals die Woche online zu sein, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der durchschnittliche Tageskonsum liegt bei mehr als zwei Stunden, genauer bei 134 Minuten, 2010 waren es noch 138 Minuten. Fernsehen wird im Durchschnitt 113 Minuten geschaut.
Internet wird vor allem für die Kommunikation genutzt. 78 Prozent der Jugendlichen sind Mitglieder in Online-Netzwerken, die meisten darunter bei Facebook. Als positiv sehen es die Forscher, dass immer mehr Jugendliche darauf Acht geben nicht zu viele Informationen von sich preiszugeben. Die Einsicht in ihre Daten haben nur Freunde, aber bei durchschnittlich 209 Freunden sind es vielleicht immer noch zu viele die an Informationen kommen können, mahnt Bernhard Soldwisch.


Neues bei der NZZ

Posted by Autor on 19 December 2011

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Digital-Revolution bei der NZZ

Die „Neue Zürcher Zeitung“ führt eine Bezahlschranke ein.

Das Schweizer Traditionsblatt will Internet-Inhalte kostenpflichtig machen und legt Print- und Onlineredaktionen zusammen, erklärt Bernhard Soldwisch. Das bestätigte Chefredakteur Markus Spillmann. Diese Neuerung will der Züricher Verlag bis zum Sommer des kommenden Jahres 2012 einführen. Neu wird auch eine Tablet-App, die über die derzeitige PDF-Lösung hinausgeht, sein.
Alle drei Kanäle: Print, Online und die mobile Plattform werden künftig aus einer Hand produziert, das freut auch Bernhard Soldwisch. Die bisher übliche Trennung in Print- und Online-Redaktion soll nun aufgehoben werden. Wie hoch die Paywall gezogen wird und welche Zahlungsmittel man nutzen könne wird, ist noch nicht klar.


Tracking von Kunden einkalkuliert

Posted by Autor on 13 December 2011

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Tracking wird akzeptiert

Nach den Ergebnissen einer Studie von KPMG geben Internet-Nutzer ihre Daten gerne frei, wenn Sie im Gegenzug einen Mehrwert erhalten.

Die Studie wird jährlich durchgeführt und im Vergleich zum letzten Jahr ist die Akzeptanz von Tracking-Verfahren der Nutzer gestiegen, auf 62 Prozent, konnte Bernhard Soldwisch erfahren. Für die Kunden ist wichtig, dass das Unternehmen vertrauenswürdig ist und das klar erkennbar ist, was mit den persönlichen Daten passiert. Zusätzlich erwarten sie eine „Entschädigung“ in  wie Rabatte, Geschenke etc. Ein sehr gutes Image der Online-Shops unterstützt die Akzeptanz der Käufer, weiß Bernhard Soldwisch.
Es reicht allerdings nicht, sich auf dem bestehenden Image auszuruhen, die Unternehmen müssen im Internet immer aktiv sein, um die Reaktionen der Kunden zu erkennen und um zeitgleich reagieren zu können.


Es muss was Spezielles sein...

Posted by Autor on 13 December 2011

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Exklusivität bei Facebook

Bei einer Umfrage unter aktiven Facebook-Nutzern hat sich herausgestellt, dass sich die Fans von Unternehmen vor allem Exklusivität wünschen.

Also Produktinformationen, Rabatte, Gewinnspiele und Co., die die anderen Kunden nicht erhalten, sagt Bernhard Soldwisch. Für die Unternehmen, heißt das also sie müssen ihr Fanseiten auf Facebook extra pflegen und können nicht einfach ihre Webseite inklusive Inhalte auf Facebook „ummodeln“.
Gerade wenn es Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Beauty und aus der Lebensmittelbranche geht ist es den Fans und Usern wichtig viele Unternehmen über das Unternehmen selbst zu erhalten.
Gewinnspiele sind hier eher nebensächlich und könnte bei den Fans, bei zu hoher Häufigkeit, zu negativen Emotionen führen, erklärt Bernhard Soldwisch.


Man braucht nur eine Kreditkarte

Posted by Bernhard Soldwisch on 7 December 2011

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Twitter-Werbung für jedermann

Twitter hatte es angekündigt und nun auch wahrgemacht.

Der Kurznachrichtendienst hat eine Plattform gelauncht auf der jeder Interessierte Werbung schalten kann. Dies bedeutet dass Werbe-Tweets veröffentlicht werden.
Bisher ist diese Plattform nur wenigen amerikanischen Unternehmen zugänglich, doch das soll sich in den nächsten Wochen ändern. Der Zugang zur Plattform soll dann auch jedem anderen Unternehmen möglich sein, meint Bernhard Soldwisch.
Bisher hat Twitter auch keine Maßnahmen zur Verbreitung dieser Werbemöglichkeit veranlasst. Zielgruppe dieser Art von Werbung auf Twitter sind kleine und mittelständische Unternehmen. Das einzige was die werbetreibenden Unternehmen brauchen ist eine Kreditkarte und schon können Werbebotschaften veröffentlicht werden. Bernhard Soldwisch ist gespannt ob sich diese Art der Werbekommunikation durchsetzt.


Da geht Geld durch die Lappen

Posted by Autor on 6 December 2011

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Online-Händler zu geizig

Die deutschen Online-Händler sind zu geizig.

Zu diesem Ergebnis kam das IfH Institut für Handelsforschung in Köln, konnte Bernhard Soldwisch erfahren. Gerade zum Weihnachtsgeschäft wäre es laut einer Umfrage unter Konsumenten verkaufsfördernd, die Versandkosten zu verringern oder ganz wegzulassen.

In Amerika verzichten die großen Online-Shops schon seit Anfang November auf ihre Versandkosten und schenken ihren Kunden teilweise sogar den Express-Versand. Doch in Deutschland bieten nur knapp 30 Prozent der Online-Shops den Verzicht auf Versandkosten an. Und das ist der Fehler, denn alle Befragten gaben an, dass das Thema Versandkosten für sie definitiv eine Rolle spielt und über 50 Prozent gaben an, dass sie ohne Versandkosten häufiger, auch lastminute, online shoppen würden. Und 80 Prozent würden dem stationären Handel den Online-Shop vorziehen. Hier sieht man was für ein Potential im Weihnachtsgeschäft liegt, und was viele deutsche Online-Händler verpassen, sagt Bernhard Soldwisch.


Weihnachtsshopping-Wahn

Posted by Autor on 1 December 2011

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Cyber Monday bei Amazon

Auch auf im deutschen Online-Handel hat der Cyber dieses Jahr wieder Einzug gehalten.

Der Top Onlinehändler Amazon feiert dieses Jahr den Start in die Weihnachtsstimmung zum 2. Mal mit dem Cyber Monday.
Wieder eine Tradition die aus den USA nach Europa herübergeschwappt ist. In den USA ist, seit vielen Jahren, der Tag nach Thanksgiving der Black Friday, DER Weihnachtsshopping-Tag schlechthin im stationären Einzelhandel, weiß Bernhard Soldwisch.
Der Cyber Monday ist die Reaktion des Online-Handels darauf. Bei Amazon werden drei Tage lang (vom 28. – 30. November) über 450.000 Artikel zu stark reduzierten Preisen angeboten. Jeweils für 2 Stunden freigeschalten und solange der Vorrat reicht, fügt Bernhard Soldwisch hinzu.


Zunehmende Tischreservierung erfolgt Online

Posted by Bernhard Soldwisch on 29 November 2011

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Online-Reservierungen

Die Online-Reservierungen für Restaurants, Bars und Lokale steigen im deutschen Raum stetig an.

Der Online-Marketing-Service Livebookings konnte für das erste Halbjahr diesen Jahres einen Anstieg von knapp 30 Prozent vermelden, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Immer mehr Personen reservieren ihre Tische demnach über die Webseiten der Lokalitäten und deren Online-Reservierungsservice. Vor allem der deutsche Nachbar Österreich steht hier an der Spitze, die Österreicher legten mit 80 Prozent den stärksten Wandel vor. Die Deutschen sind mit 27 Prozent knapp unter dem Durchschnitt.
Bernhard Soldwisch weiß, dass auch die Reservierungen per mobile App zunehmen. Für 2012 rechnet man mit knapp 10 Prozent Reservierungen für mobile Endgeräte.


Was ist Google+

Posted by Autor on 25 November 2011

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Google+ doch kein soziales Netzwerk?!

Google+ stellt zurzeit richtig, dass es kein soziales Netzwerk sei.

Es gehe darum, das Internet so verständlich und einfach wie möglich zu machen, berichtet Bernhard Soldwisch. Die Nutzer sollen Informationen teilen können wie sie das im realen Leben auch tun, zu unterschiedlichen Zeiten und zu verschiedenen Personenkreisen. So entstanden die Circles.
Google+ behauptet auch neben Facebook bestehen zu können, da sie eben keine direkten Konkurrenten seien. Derzeit hat Google+ 40 Millionen Nutzer die Stück für Stück das neue Feature kennen lernen. Denn Google+ ist immer noch in der Entwicklungsphase und es wird stetig daran weitergearbeitet.
Bernhard Soldwisch fragt wie es mit den Pages für die Unternehmen weiter gehen soll, und auch das ist ein zentraler Punkt in der Entwicklung von Google+.


290.000 Unique User

Posted by Bernhard Soldwisch on 22 November 2011

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HORIZONT.NET schwimmt gegen den Strom

Das Onlineportal HORIZONT.NET, das Portal für Werbung, Medien und Marketing, konnte seine Reichweite deutlich erhöhen, das ging aus der Online-Reichweitenstudie Internet Facts hervor, sagt Bernhard Soldwisch.

Im Gegensatz zu seinem direkten Wettbewerber www.wuv.de der ein Minus in der Zahl der Unique User hinnehmen musste, toppte HORIZONT.NET seinen Rekord vom Februar 2011 mit dem August 2011.
HORIZONT.NET hat in diesem Monat 290.00 Unique User auf seinem Portal gehabt. Auch bei dem Konkurrenten www.meedia.de brach die Zahl der Unique User ein. Es scheint als schwimme HORIZONT.NET gegen den Strom. Auch Bernhard Soldwisch erkennt diese Veränderung und gratuliert dem Verlag und seinem Onlineportal.


Google Music

Posted by Autor on 17 November 2011

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Online Musik kaufen – jetzt auch über Google

In den USA hat Google sein Musikportal gestartet.

Die Beta-Version (Music Beta by Google) startete zwar schon Mitte des Jahres, war aber nur ein Speicherplatz im Internet. Die erste vollständige Life-Version hat nun zusätzlich zu der Speicherfunktion auch einen Musik-Shop, erklärt Bernhard Soldwisch. Wie iTunes oder Amazon MP3 Download, und tritt daher in Konkurrenz zu diesen beiden Musikanbietern.
Neben Sony Music, Universal und kleiner Plattenfirmen hat auch EMI Lieder für den Verkauf über Google Music freigegeben. Einzig Warner Music sträubt sich bisher noch, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Die Musik wird über den Browser oder einer Google Software, als MP3 Datei herunter geladen und kostet pro Lied 0,99 $. Der Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten ist die einmalige Verbindung zu dem hauseigenen sozialen Netzwerk Google+, wo die Freunde der Käufer die Musik einmal kostenlos anhören können und so direkter zum Kaufen angeregt werden. Wann Google Music in Deutschland und dem Rest der Welt startet ist aber noch nicht klar.


Wenig Unternehmen machen Social Media richtig

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 November 2011

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Die Social Media-Identität

Die Vermarktung der eigenen Marke über soziale Netzwerke ist Pflicht, bei dem Großteil aller umsatzstarker Unternehmen weltweit.

Doch wie gut und richtig das von statten geht, diese Fragen stellen sich Marketing-Experten, und auch Bernhard Soldwisch. Denn um erfolgreiches Social-Media-Marketing zu tun, muss die soziale Identität aufgebaut und gepflegt werden. Während in den USA schon über 70 Prozent diese Aufgabe richtig erledigen, sind es in Europa, Naher Osten und Afrika nur knapp über 50 Prozent.
Um die Marken-Identität auf den sozialen Netzwerken zu stärken ist es unerlässlich die Interaktion, die Kommunikation zu den Kunden zu wahren und auf die Informationen, Tipps und Trends zu hören. Die Nutzer über soziale Netzwerke brauchen auch mehr als nur das „Fan-Sein“. Bernhard Soldwisch weiß, dass sie auch mit Sonderangeboten, Aktionen, Gewinnspielen, Ausschreibungen etc. bei Laune gehalten werden müssen.


Die sozialen Netzwerke in Österreich

Posted by Autor on 11 November 2011

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Social Media Report in Österreich

Das österreichische Marktforschungsinstitut Integral hat zusammen mit der Digital Affairs Agentur den Social Media Report 2011 für Österreich vorgestellt.

Hier geht es um die kommerzielle Nutzung von sozialen Netwerken und die Chancen und Risiken für österreichische Unternehmen, berichtet Bernhard Soldwisch.
Dieses Jahr wurde die Kennzahl gefestigt, dass über 50 Prozent der Internetnutzer Österreichs auch in sozialen Netzwerken unterwegs sind und sie nutzen. Die Steigerung nach oben ist kaum aufzuhalten, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Die Grundnutzung des gesamten Internets hat sich auf das Social Web ausgebreitet:

  • kommunizieren
  • informieren
  • unterhalten werden
  • Organisation des Alltags.

Für diese Tätigkeiten werden die sozialen Netzwerke mehr denn je genutzt. Die wichtigste Erkenntnis aus dem Social Media Report ist, dass die Internetnutzer eine Empfehlung von Freunden mit über 70 Prozent als sehr glaubwürdig einstufen, während klassische Internetwerbung negativer bewertet wird. Hier müssen die Unternehmen also ansetzen um rückläufige Zahlen zu stoppen und wieder ins Plus zu bringen.


Neue Ideen für Couponinganbieter

Posted by Bernhard Soldwisch on 8 November 2011

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Dailydeal auf neuen Wegen

Dailydeal muss aufholen, denn Groupon hat stark angezogen und lässt Dailydeal hinter sich, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Das ist auch das Ziel von Google, die das Gutschein-Portal vor kurzem aufgekauft haben. Mit einer neuen Vergütungsstaffel will Google das Portal bei Unternehmen interessanter machen und so Groupon die Martkführerschaft streitig machen.
Die Einnahmen der nicht eingelösten Gutscheine werden zukünftig voll an die Unternehmen ausgegeben und das ist bisher nicht üblich gewesen, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Bisher haben die Unternehmen nur eine Garantiesumme von ca. 30 Prozent bekommen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann dies ein Anreiz für günstige Deals und Angebote sein und so ein Gewinn für Dailydeal.


Twitter läuft heiß

Posted by Autor on 4 November 2011

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Abstimmen per Twitter

Und wieder macht es die USA vor.

Die erfolgreiche Casting-Show „The X-Factor“ hat eröffnet, dass es in der neuen Staffel, in den Liveshows, möglich sein wird via Twitter seine Stimme für seinen Favoriten abzugeben. Das ist etwas ganz neues und fördert die Social Media Einbindung der Show enorm, meint Bernhard Soldwisch. Die Zuschauer können in Zukunft auch per Facebook und auf der eigenen Homepage abstimmen. Da diese Wertungen aber begrenzt sein werden auf 50 Stimmen, können die Hardcore-Fans auch weiterhin per SMS und Telefon den besten Sänger / die beste Sängerin wählen.
Twitter selbst ist begeistert davon, dass „The X-Factor“ den nächsten Schritt zur Vernetzung von TV und Social Media getan hat und so eine Vorreiterolle für kommende Castings-Shows übernommen hat. Das Prozedere per Twitter ist selten einfach: Der User followed dem Accout @TheXFactorUSA und schickt per Direktnachricht den Namen oder die Nummer seines Favoriten. Wir sind gespannt ob das auch in Deutschland eine Zukunft hat und freuen uns schon auf die neuen Casting-Shows in München, sagt auch Bernhard Soldwisch.


Zeitungen wissen wie es geht

Posted by Bernhard Soldwisch on 2 November 2011

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Social Media und die Zeitungen

Ein Großteil der deutschen Zeitungen setzt auf Social Media, denn zur Produktoptimierung, für die Themenfindung und als Feedback-Portal sind die sozialen Medien bestens geeignet, bestätigt auch Bernhard Soldwisch.

Aus einer Studie des BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) lässt sich herauslesen, dass die Verleger die Bedeutung der sozialen Netzwerke akzeptiert haben und damit auch arbeiten. Die Einbindung von Facebook, Twitter, YouTube & Co. auf der eigenen Webseite ist genauso relevant wie eigenen Fanseiten. So können eigene Netzwerke aufgebaut werden und in der Zusammenarbeit von off- und online können viele Vorteile gezogen werden.
Zusätzlich ist natürlich auch zu bedenken, dass die sozialen Netzwerke große Wettbewerber sind, im Bezug auf Leser und auf Werbekunden. Um dem entgegen zu wirken bzw. auch in Zukunft am Markt bleiben zu können, muss also hier eine Kombination gefunden werden und die deutschen Verlage scheinen das frühzeitig verstanden zu haben und nutzen jetzt die crossmedialen Möglichkeiten, findet auch Bernhard Soldwisch.


New York Times hat Aufwind

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 October 2011

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New York Times im Digitalrausch

Eine der angesehensten Zeitungen der Welt ist die New York Times, doch im letzten Jahr hat der Konzern, zu dem  insgesamt 18 verlagseigene Zeitungen gehören, hohe Verluste gemacht.

Doch das scheint Vergangenheit zu sein, denn nach den Auswertungen des dritten Quartals 2011 stand wieder ein großes Plus vor den Gesamtumsätzen, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Der Grund hierfür ist wohl das Online-Abo der New York Times mit über 320.000 Abonnenten, sagt Bernhard Soldwisch.
„Zahlende Abonnenten“ ist hier das Zauberwort. Die New York Times und der Konzern haben verstanden, dass es kaum noch möglich ist, ohne die digitale Welt im Verlagsbereich zu überleben.


Netzwerke und der Datenschutz

Posted by Autor on 26 October 2011

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Facebook und das deutsche Recht

Bei der Anhörung im Bundestag zum Thema Datenschutz und Transparenz haben sich auch Netzwerke wie Google+ und Facebook zu Wort gemeldet, erzählt Bernhard Soldwisch.

Facebook spricht sich zwar für den Datenschutz aus, erklärt aber auch, genau wie Google+, dass sie die Eigenregulierung bevorzugen, da dadurch die Internetznutzung stark beeinträchtigt werden würde. Datenschützer & Co. sprechen sich für gesetzliche Vorgaben aus, während das Bundesinnenministerium für die eigene Regulierung durch die Netzwerke ist.
Facebook erklärt, dass die Bereitstellung von Profilen über Facebook Irland vonstatten geht, die nach den europäischen Datenschutzbestimmungen arbeitet und handelt. Bernhard Soldwisch weiß, dass diese Netzwerke alle sehr auf Kontrolle und Transparenz setzen und das auch von Anfang an gemacht haben.


Surfen für alle

Posted by Bernhard Soldwisch on 19 October 2011

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Schnelles Internet für alle

Ganz durch ist es noch nicht, aber die Chancen stehen gut, dass bis 2020 „alle schnell surfen können“ und das innerhalb der EU, so ist das Ziel einer Kommission.

Jeder Breitbandanschluss soll dann mindestens 30 Megabit pro Sekunden schaffen, das würde bedeuten, dass die Hälfte aller Internetanschlüsse mit über 100 Megabits pro Sekunden arbeiten würde. Das Ziel wurde gesetzt um Europa wettbewerbsfähiger und konkurrenzfähiger zu machen. Hier geht es um über 9 Milliarden Euro die aufgetrieben werden müssen, um gerade den Netzausbau auf dem Land anzutreiben, so Bernhard Soldwisch.
Die EU erwartet für jeden Euro der ausgegeben wird zwischen 6 und 15 Euro aus anderen Quellen.
Es ist wirklich an der Zeit, dass der Ausbau vorangetrieben wird, bemerkt auch Bernhard Soldwisch. Nicht nur für den E-Commerce sind die Bewohner der ländlichen Regionen wichtig, auch als Arbeitnehmer müssen diese gefordert werden, und dazu muss heutzutage ein schneller Internetanschluss vorhanden sein.


Neues Artikelverzeichnis

Posted by Autor on 19 October 2011

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Neues SEO-Verzeichnis eröffnet

Gerade ist ein neues SEO-Artikelverzeichnis online gegangen.

Der zusätzliche Nutzen des neuen Portals ist die starke redaktionelle Betreuung durch kompetente Mitarbeiter, weiß auch Bernhard Soldwisch. Zur Suchmaschinenoptimierung wurden neue Möglichkeiten eingebaut. Die Mitarbeiter des Verzeichnisses überprüfen einzelne Seiten und Artikel und fügen passende Videofilmchen oder Bildaufnahmen ein, sagt Bernhard Soldwisch. Dies kann teilweise auch kostenlos geschehen.
Von der Kombination von unterschiedlichen Medien können Webseiten stark profitieren. Durch die Einfachheit des Aufbaus des Portals geht die Anmeldung und der Start recht einfach vonstatten.